Theater Calculators
Verstärkerleistung zum Lautsprecher (SPL)
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Nur eine Schätzung — kein kalibriertes SPL-Messgerät, kein akustisches Gutachten und kein Elektroplan. Mit Messung prüfen.
Verstärkerleistung zum Lautsprecher (SPL)
SPL ≈ Wirkungsgrad + 10 log10(P) − 20 log10(d). Umkehren für Watt, dann Headroom für Peaks. Mit AVR-Angabe und Belastbarkeit vergleichen.
Eingaben
Ergebnisse
- Watt für Ziel-SPL
- 4,5W
- Watt mit Headroom
- 71,5W
- SPL vom Receiver
- 98,7dB
- Verfügbarer Headroom
- 13,7dB
- Receiver erreicht Peaks?
- Ja
- Innerhalb der Belastbarkeit?
- Ja
- Gesamt-Match?
- Ja
Berechnungsmethode
Benötigte Watt P = 10^((SPL − Wirkungsgrad + 20 log10(d))/10). Peak-Watt mal 10^(Headroom/10).
Genaue Formel
P = 10^((L − S + 20·log10(d))/10). P_peak = P · 10^(h/10). Grenzen: 1 W/1 m Wirkungsgrad, nur inverse-square, kein Raumgewinn, Impedanz ungenutzt in der Wattgleichung, 25 % Spielraum gegen Belastbarkeit, AVR-Zwei-Kanal-Angabe angenommen.
Verwandte Berechnungen
- Diese Watt nicht im dünnen Kabel verlieren — Kabelverlust, bevor diese Watt ankommen
- Kann der Wandstromkreis den Amp speisen? — ob der Wandstromkreis sie speisen kann
Zwei-Kanal-Angaben gegen sieben Kanäle
Das Receiver-Watt-Feld gilt als Zwei-Kanal-Angabe in die getippte Impedanz. Sieben Kanäle auf Filmlautstärke lassen diese Zahl einbrechen. Ist das Match schon bei zwei Kanälen knapp, hat ein 9,4-Kanal-AVR in einer lauten Szene nicht plötzlich mehr Strom. Die Broschüren-Zwei-Kanal-Zahl nehmen, nicht den Max-6-Ω-Burst.
Warum die Impedanz die Wattzahl nicht ändert
Die SPL-Gleichung nutzt Watt am Sitz, deshalb gehen Ohm nicht in P = 10^((L−S+20 log10(d))/10) ein. Die Impedanz entscheidet trotzdem, ob der AVR diese Watt ohne Strom-Clipping liefern kann. Vor einem 4-Ω-Turm an einem Billig-Receiver die Rack-Last rechnen. Die Lautsprecherbelastbarkeit bekommt 25 % Slack, damit 150 W Peak an einem 150-W-Lautsprecher nicht sofort Nein ist.
Lautsprecher- und Receiver-Paare
Jedes Paar ist eine eigene Seite, aus dem Katalog vorausgefüllt, mit einem Match-Verdikt im HTML für 85 dB auf 3 m und 12 dB Peak-Headroom.
Klipsch RP-8000F II
KEF LS50 Meta
Bowers & Wilkins 603 S3
Monitor Audio Silver 300 7G
ELAC Debut 2.0 B6.2
Häufige Fragen
1 W/1 m oder 2,83 V?
Bei 8 Ω passen sie. Bei 4 Ω sind 2,83 V 2 W und das Datenblatt wirkt 3 dB heißer. Fußnote prüfen.
Warum nicht 20 dB Headroom?
Kino-Mischpeaks sind +20 dB. Nachbarn und AVR-Angaben lassen das selten zu. 12 dB ist Wohnzimmerkompromiss.
Beschädigt das den Lautsprecher?
Saubere Leistung bis zur Angabe ist sicherer als ein clippender 50-W-Amp. Thermische Limits bei langen Orgelnoten trotzdem achten.
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Mindest-AWG, damit der Hin-und-Rück-Kupfer unter 5 % der Lautsprecherimpedanz auf Ihrer Leitung bleibt.